Morgensplitter
Wenn morgens ein Wort ins Gehirn splittert, dann entstehen solche spontanen Geschichten. Ohne Plan. Aber mit Spass.

Fernweh oder Heimweh?
Fernweh oder Heimweh? Wer seit jeher hinter dem Mond oder unter einem Stein lebte, wird sich über die Situation der heutigen Welt nicht wundern. Denn er bekommt gar nichts mit. Das Neue daran? Ein Kanadier war hinter dem Mond. Aber nur kurz.
Götterdämmerung
Götterdämmerung? Welchen Göttern dämmert es zurzeit? Und falls einer dieser Damen oder Herren zu sprechen ist: Was genau enthält diese Dämmerung aktuell? Ich meine, da ist an vielen Ecken des Erdballs - Moment, wieso Ecken? - eben diese Welt nicht mehr in Ordnung. Ja, auch morgens um sieben nicht. Doch die Hoffnungsträger aller Länder - oder zumindest der meisten - wollen mit dem Tragen nicht stoppen.
Ver Zweiflung
Erst war da der Zweifel. Also das kritische Betrachten, das Hinterfragen von Zuständen. Zustand der Welt. Zustand der Seele. Oder Zustand der Situation.
Hope ium
Ach, da hat sich wieder ein Wort eingenistet, das diese eine wachmachende Funktion in sich trägt: Hopeium. Also die Mischung aus Hoffnung und irgendeiner metallisch wirkenden Endung -ium. Hoffnung ist metallisch? Nein, Hoffnung ist magnetisch.
Hey, USA!
„Hey, USA! Du warst mal ein Land der Träume. Ein Land der unvergleichlichen Möglichkeiten. Ein Land der Freiheit. Ein Land der Filme. Ein Land der Vielfältigkeit. Was ist denn mit dir passiert?
Rest in piece.
Dieses Jahr ist am Ende. Völlig am Dahinsiechen, wie es aussieht. Denn es sieht ziemlich erbärmlich aus zurzeit. Die Zeit mit ihrem schiefen Zahn hat sich einiges mit 2025 geleistet.
Lichtgestalten
Den dunklen Dezember mit Licht zu gestalten, ist eine hervorragende Aktion, um die melancholischen Momente der Dunkelheit etwas aufzuhellen.
Das Kamel und das Nadelöhr
Es war einmal diese eine Geschichte, in der ein Kamel aufgefordert wurde, durch ein Nadelöhr zu schlüpfen. Soweit, so unklar.
Verzweifeln
Wörter mögen es nicht immer, wenn sie in ihre Bestandteile zerlegt und untersucht werden. Sie meinen, das sei ein Eingriff in ihre Privatsphäre – behaupten jedenfalls ein paar Wörter aus dem Justizdepartement.
Worum geht’s?
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